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Literaturempfehlungen zu Ludwig II.
Herzog lädt König und Kaiser aus! Der König von Spanien und Kaiser Franz sowie Seine Exzellenz Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, Seine Eminenz Joseph Kardinal Ratzinger, Seine Ezellenz Staatsminister Hans Zehetmair, Oberbürgermeister Christian Ude, Seine Eminenz Abt Odilo Lechner, Staatsintendant Sir Peter Jonas, Kaiser Franz Beckenbauer, Uschi Glas, Ottfried Fischer, Albert Widemann, Georg Lohmeier und Prof. Wolfgang Spann werden keine Gelegenheit erhalten, der Exhumierung SM. König Ludwig II. beizuwohnen. In einem Schreiben an die Guglmänner läßt SKH . Herzog Franz mitteilen, er stimme der geplanten Sargöffnung nicht zu, (Zitat) da sie in unerträglicher Weise die Totenruhe des Königs verletzen würde. Auch das - von den Guglmännern geplante - Festprogramm ist damit ins Wasser gefallen! 12. Juni 2001 19.00 - 21.30 Uhr Begrüßung des Ehrenpräsidiums*) durch SKH. Herzog Franz im Steinernen Saal, Schloß Nymphenburg 22.00 - 23.00 Uhr Feierlicher Fackelzug der Guglmänner SM. König Ludwig II. von der Residenz zur St. Michaelskirche. 13. Juni 2001 5.00 - 5.30 Uhr Weckruf (Blaskapelle Otto Ebner) 9.00 - 10.15 Uhr Feierliches Requiem -
Orchestermesse KV 626 W. A. Mozart (Zelebrant SE. Friedrich Kardinal
Wetter, 10.30 - 11.30 Uhr Öffnung des Sarkophags und Untersuchung des Allerhöchsten Leichnams 11.55 - 13.30 Uhr Kurze Pause (Weißwurstessen im Augustiner) 14.00 - 18.00 Uhr Fortsetzung der Exhumierung. 19.30 Uhr Festessen für das Ehrenpräsidium im Antiquarium der Residenz 14. Juni 2001 10.00 - 21.00 Uhr Das Bayerische Volk hat Gelegenheit, erneut vom König Abschied zu nehmen. 17.00 Uhr Festlicher Abschluß der Sargöffnung: Tristan und Isolde - Bayerische Staatsoper, Dirigent Zubin Metha (diese Veranstaltung fand statt) Nun ist für viele Königstreue der Verdacht zur Gewißheit geworden, daß hier die Spuren einer ruchlosen Mordtat vertuscht werden sollten. Was ist nach 115 Jahren noch so heiß, daß es niemals ans Licht kommen darf? Wenn man noch nicht einmal bereit ist, einem König, einem Kaiser
Franz, einem Ministerpräsidenten, einem Kardinal, einem Abt und
einem Oberbürgermeister einen Blick in den Sarg zu gewähren,
dann läßt dies nur den einen Schluß zu: Ludwig wurde vermutlich bereits in den 30er Jahren aus dem Sarg entfernt, um eine drohende Exhumierung durch Hitler zu vereiteln. Denn anhand von Knochenverletzungen könnte man - damals wie heute - die tödlichen Schüsse auf König Ludwig nachweisen. Daß der Sarkophag wieder geöffnet worden ist, wird durch das Loch im Sarg bewiesen. (Entdeckt und dokumentiert durch die Guglmänner.) Wäre an all diesen Theorien absolut kein Quentchen Wahrheit, dann könnte man den Sarkopag ja beruhigt öffnen, oder zumindest röntgenologisch untersuchen lassen und den Fall Ludwig zu den Akten legen. Eine Exhumierung ist nicht gleichzusetzen mit einer Störung der Totenruhe - diese wird vielmehr seit 115 Jahren durch eine großangelegte Geschichtsfälschung massiv gestört; den König als geisteskranken Mörder und Selbstmörder in die Geschichte eingehen zu lassen, obschon es genug Gegenbeweise gibt, das ist die wahre Störung Seiner Totenruhe! Ungeachtet der Verweigerung der Sarkophagöffnung durch SKH. Herzog Franz haben die Guglmänner weitergeforscht und am 115. Todestag das Geheimnis seines Grabes gelüftet: Ludwig II. liegt in Andechs! (Siehe News) Die Zeitschrift PM. History ist mit einem Sonderheft König Ludwig II. und einer ausführlichen Berichterstattung über die Guglmänner erschienen. Erhältlich im gut sortieren Zeitschriftenhandel oder auch an Tankstellen. Prädikat: sehr lesenswert! August 2001 |